ADC

ADC Switzerland
The Leading Creatives in Communication

Menu

Mit neuem Vorstand und neuer Positionierung in die Zukunft.

29.05.2013 14:01

  

Frank Bodin als neuer Präsident und neue Mitglieder im Vorstand bringen frischen Wind und frische Ideen in den ADC Schweiz. Die Vereinigung der führenden Kreativen der Schweizer Kommunikationswirtschaft erhält eine klare Positionierung mit einer klaren Strategie. Der ADC Schweiz wird vermehrt auch zu einem Begegnungs- und Diskussionsort - und soll zusätzlich Kreative aus anderen Bereichen ansprechen. Die Hintergründe:

An der Mitgliederversammlung vom 29. Mai 2013 gaben die bisherigen vier Co-Präsidenten Markus Gut, Alexander Jaggy, Markus Ruf und Martin Spillmann wie geplant ihren Rücktritt bekannt. Die Vier hätten - so der neue Präsident Frank Bodin - in den letzten vier Jahren einen hervorragenden Job gemacht: "Mit der Effizienz eines Vierradantriebs haben sie dafür gesorgt, dass der Club heute finanziell und vom Ansehen her so gut dasteht. Unter anderem leiteten sie die Öffnungsstrategie ein und belebten den Club durch verschiedene Events - unter anderem mit der englischen Kreativlegende John Hegarty." Jaggy, Gut und Spillmann verbleiben im Vorstand, Markus Ruf tritt aus Zeitgründen vom Vorstand zurück. 

Neu gewählt als Präsident wurde Frank Bodin. Das Vizepräsidium übernimmt Remy Fabrikant. Neu in den Vorstand gewählt wurden Nadine Geissbühler und Peter Brönnimann. Damit setzt sich der ADC Vorstand ab sofort wie folgt zusammen: 

Präsident: Frank Bodin

Vizepräsident: Remy Fabrikant

Ressort Jurierung: Markus Gut

Ressort Veranstaltungen/Creative Week: Remy Fabrikant

Ressort Events Galerie: Nadine Geissbühler

Ressort Ausbildung: Philipp Skrabal

Ressort Mitglieder: Alexander Jaggy

Ressort Öffentlichkeitsarbeit: Peter Brönnimann

Ressort ADC of Europe: Martin Spillmann
 

The Leading Creatives in Communication

Frank Bodin will den ADC Schweiz mit einer klaren Positionierung - Ausdruck davon ist der neu geschaffene Claim "The Leading Creatives in Communication" - und einer klaren Strategie weiter auf Kurs Richtung Zukunft bringen und öffnen. „Die neue Geschäftsstelle und Galerie bringt das bereits zum Ausdruck“, so Bodin. "Der Club wird nun vermehrt zu einem Begegnungs- und Diskussionsort für Kreative aus der Kommunikationswirtschaft und möchte durch zahlreiche Ausstellungen, Lesungen und Events inspirieren - davon profitieren übrigens auch unsere zahlreichen Partner und Sponsoren." Zudem will der Club künftig vermehrt Designer, Fotografen, Illustratoren, Architekten, Filmer, Musiker und Kreative aus dem Digitalbereich mit seinem Programm ansprechen. Die Neuausrichtung und Öffnung soll Veränderungen in der Mitgliederstruktur bewirken und dazu beitragen, Neumitglieder aus anderen Bereichen und aus anderen Regionen wie Westschweiz oder Tessin zu gewinnen.

Mit der Neuausrichtung hat der ADC auch seine Corporate Identity überarbeitet und an der Mitgliederversammlung vorgestellt. Das von Ralph Halder umgesetzte Design sei frischer und aufgeräumter - geblieben sei die Typografie in der Schweizer Grafik-Tradition sowie das Logo in Form eines Dreiecks, das jetzt auch ein Würfel ist.

ADC Switzerland wird digitalisiert

Die Mitgliederversammlung hatte über zahlreiche Anträge abzustimmen, so auch über beachtliche Investitionen in IT. Künftig wird die Jurierung digitalisiert. Auch die Website sowie die Social-Media-Auftritte des ADC werden komplett überarbeitet und sollen zu einer inspirierenden Plattform für die Kreativwirtschaft werden.

ADC Hall of Fame

Zu den zahlreichen Neuerungen gehört auch die „Hall of Fame" anstelle der Ehrenmitgliedschaft – ADC Mitglieder, die besondere Verdienste für die Kreativität in der Schweizer Kommunikationswirtschaft geleistet haben, erfahren damit eine besondere Ehrung. In der „Hall of Fame“ sind die bisherigen Ehrenmitglieder Jean Etienne Aebi, Michael Conrad, Christian Jaquet, Hans Ulrich Schweizer, Uli Wiesendanger und Hansjörg Zürcher. An der diesjährigen Mitgliederversammlung wurden Heinz Theophil Butz sowie Reinhold Weber geehrt und mit grossem Applaus in die „Hall of Fame“ aufgenommen.